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Naturheilverfahren und Komplementärmedizin

Corona-Virus (COVID-19): Aktuelle Informationen und Weisungen der Spital Thurgau AG 28.5.2020

Geschätzte Patientinnen und Patienten
Geschätzte Zuweiserinnen und Zuweiser
Geschätzte Besucherinnen und Besucher

Der Bundesrat hat seine Weisung am 27. Mai 2020 der aktuellen Situation angepasst. In der Spital Thurgau AG gilt aktuell und bis auf Weiteres der Regelbetrieb mit gewissen zusätzlichen Vorsichtsmassnahmen:

  • Patientinnen und Patienten sind in unseren Spitälern sicher vor einer Ansteckung geschützt.
  • Wir bieten das volle medizinische Spektrum an. Sämtliche ambulante und stationäre Behandlungen, Sprechstunden, Therapien und Beratungen, auch die nicht-dringlichen, werden wie gewohnt durchgeführt. 
  • Notfälle werden selbstverständlich ohne Einschränkungen jederzeit behandelt.
  • Das Krisenintreventionszentrum (KIZ) Thurgau bietet bei Sorgen, Ängsten und psychischer Belastung mit der Corona-Hotline Unterstützung. Zum Angebot
  • Die Durchführung aller öffentlichen Veranstaltungen / Kurse werden unter Berücksichtigung der Hygiene- und Distanzvorgaben wiederaufgenommen (mit zusätzlichen Lockerungen ab dem 6. Juni 2020).
  • Die öffentlichen Restaurants sind ebenfalls ab dem 6. Juni 2020 normal zugänglich, allerdings unter Einhaltung der Vorgaben des Bundesrates.

 

Der Regierungsrat und der Kantonsärztliche Dienst des Kantons Thurgau haben das generelle Besuchsverbot für innerkantonale medizinische Institutionen aufgehoben.

Die Umsetzung der Besuchsregelung in den Betrieben der Spital Thurgau AG gilt ab sofort wie folgt:

  • Konzentrieren Sie Besuche auf 2-3 Personen und max. 1h.
  • Wenn Sie Husten, Schnupfen oder Fieber haben verzichten Sie  BITTE auf einen persönlichen Besuch.
  • Halten Sie die allgemeinen Vorgaben des BAG "so schützen wir uns" jederzeit ein.
  • Als Spital-Gruppe haben wir eine besondere Verantwortung gegenüber der gesamten Bevölkerung. Deshalb gilt bis auf Weiteres eine allgemeine Maskentragpflicht (chirurgische Masken) für sämtliche Patientinnen/Patienten, Angehörige und Mitarbeitende.
  • Für die Langzeitpflege (Pflegheim) der Klinik St. Katharinental gelten separate Besuchsregel.
  • Weitere Lockerungen werden laufend geprüft und dann kommuniziert.


Wir danken Ihnen für das Verständnis und wünschen Ihnen gute Gesundheit.

Spital Thurgau AG


Naturheilverfahren und Komplementärmedizin

Bei Beschwerden der Blase und im Intimbereich können Komplementärmedizin und Naturheilverfahren weiterhelfen.

Diese Verfahren gelten als sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin und können erfolgreich zur Behandlung von Krankheiten und zur Vorbeugung von Rückfällen eingesetzt werden. Nachfolgende Therapieformen sind darin enthalten:

  • Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)
  • Balneologie (therapeutische Anwendung von Heilquellen, Heilgasen und Schlamm)
  • Homöopathie
  • Akupunktur

Besonders beliebt bei Blasenstörungen, Entzündungen und Beschwerden im Intimbereich sind pflanzliche Wirkstoffe (Phythotherapie) als Fruchtsäfte, Tees, Tropfen und Tabletten oder ätherische Öle. Je nach Pflanze wirken die Extrakte gegen Entzündungen, verursacht durch Bakterien, Viren, Pilze. Sie können auch zur  Juckreizstillung, Schmerzlinderung, Krampflösung und Entspannung eingesetzt werden.

Sehr beliebt gegen Entzündungen im Intimbereich sind heute ätherische Öle wie Teebaum, Lavendel und Hamamelis. Diese werden entweder Fettsalben, Emulsionen oder Cremen sorgfältig beigemischt oder in ganz kleiner Dosierung (Tropfen) auch eingenommen.

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