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Häufiges Frauenleiden Blasenbeschwerden?

Corona-Virus (COVID-19): Aktuelle Informationen und Weisungen der Spital Thurgau AG

Geschätzte Patientinnen und Patienten, Zuweiserinnen und Zuweiser, Besucherinnen und Besucher

Die aktuelle COVID-Situation verschärft sich derzeit rasch – auch bei uns. Aufgrund dessen gelten in allen Betrieben der Spital Thurgau AG folgende Massnahmen:

  • Zur Vermeidung eines Besuchsverbotes werden ab Montag, 30. August 2021, Besucherinnen und Besucher (Kinder >16 Jahren) von unseren Patientinnen und Patienten nur mit gültigem COVID-Zertifikat (geimpft, genesen oder getestet) zugelassen. Bringen Sie deshalb Ihr Zertifikat und Ihren Ausweis (ID oder Pass) zur Identifikation mit. Patientenbesuche ohne gültiges COVID-Zertifikat sind abgesehen von genau definierten Ausnahmen nicht möglich. Wir bieten keine Tests für Besucherinnen und Besucher an, nutzen Sie bei Bedarf die offiziellen Testangebote oder das Angebot der Campusapotheke im Kantonsspital Münsterlingen (www.campusapotheke-tg.ch).
  • Patientinnen und Patienten sind ebenfalls aufgefordert, ein gültiges COVID-Zertifikat (geimpft, genesen oder getestet) und ihren Ausweis (ID oder Pass) mitzubringen. Sollte kein gültiges Zertifikat vorhanden sein, werden wir vor einem stationären Eintritt und in einzelnen Bereichen vor ambulanten Untersuchungen bzw. Sprechstunden, einen COVID-Antigen-Schnelltest durchführen.
  • In sämtlichen Gebäuden der Spital Thurgau gilt Maskenpflicht (chirurgische Masken, Stoffmasken sind nicht erlaubt). Die Maskenpflicht gilt auch für geimpfte Personen. Besuchende mit einem Maskendispens müssen daher abgewiesen werden.
  • Wir bieten das volle medizinische Spektrum an. Sämtliche ambulante und stationäre Behandlungen, Sprechstunden, Therapien und Beratungen, auch die nicht-dringlichen, werden wie gewohnt durchgeführt. Die öffentlichen Apotheken haben zu den regulären Zeiten geöffnet. Notfälle werden selbstverständlich ohne Einschränkungen jederzeit behandelt.
  • Für Impfungen gegen COVID-19 verweisen wir auf die kantonalen Impfzentren.
  • Weiterführende Informationen und Weisungen für Schwangere im Kantonsspital Frauenfeld und im Kantonsspital Münsterlingen
     

Wir danken Ihnen für das Verständnis und wünschen Ihnen gute Gesundheit.
Spital Thurgau AG


Häufiges Frauenleiden Blasenbeschwerden?

Warum leiden Frauen häufiger unter diesen Krankheiten? Dafür gibt es mehrere Gründe.

Warum Frauen häufiger betroffen sind

Die Harnröhre der Frau ist kurz, der Beckenboden ist durch die Scheidenöffnung weniger stabil und zudem bei Schwangerschaften und Geburten stärkeren Belastungen ausgesetzt. Einen grossen Einfluss haben auch die Hormone. Wenn sie absinken - zum Beispiel im Zyklus, im Wochenbett oder nach den Wechseljahren - wird die Schleimhaut dünner. Auch Schutzmechanismen, Muskulatur und Bindegewebe werden dadurch geschwächt. 

Die Ursachen

Meistens sind es mehrere Ursachen, die zu Harnverlust, Blasen- und Intimbeschwerden, chronischen Entzündungen sowie Senkungsbeschwerden führen. Es kann jede Frau treffen. Auch junge Frauen klagen immer häufiger über chronische Blasenentzündungen oder lästigen Juckreiz und Brennen im Intimbereich. Jede Art der Belastung - wie Kälte, Baden, psychische Belastungen und Intimverkehr - kann die Beschwerden auslösen.

Wagen Sie den ersten Schritt zur Besserung der Beschwerden

Lassen Sie sich untersuchen und beraten. Der beste Behandlungserfolg wird erreicht, wenn alle Krankheitsursachen erkannt und gleichzeitig behandelt werden. Mit einfachen Massnahmen kann jede Frau selbst viel zur Heilung und Vorbeugung dieser Krankheiten beitragen.

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