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Eierstockkrebs

Eierstockkrebs

Der Eierstockkrebs gehört zu den gefährlichsten Krebsarten der weiblichen Geschlechtsorgane, da er meist spät erkannt wird. 

Ein grosser Teil des Eierstockkrebs geht gar nicht vom Eierstock aus, sondern von den Eileitern, weshalb heute bei einer Gebärmutterentfernung wegen gutartigen Veränderungen die Mit-Entfernung der Eileiter empfohlen wird. Das Ziel der Erstoperation ist mit maximalem Aufwand sämtliche sichtbare Tumorherde zu entfernen. Nur dann kann die in den meisten Fällen nötige Chemotherapie die letzten Tumorzellen eliminieren. Neben Chemotherapeutika werden heute auch Antikörper zur Gefässneubildungs-Hemmung eingesetzt (Avastin®). Nur eine optimale Operation und optimale medikamentöse Therapie bringen gute Erfolge.

Um unsere Anstrengungen kontinuierlich zu verbessern, nehmen wir am nationalen Qualitätssicherungs-Programm der AGO teil, welches Einflüsse der Operation und der medikamentösen Therapie auf das Behandlungsresultat untersucht.

Um den Behandlungserfolg langfristig zu verbessern und die neusten Medikamente zur Verfügung zu haben, nehmen wir im Rahmen der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK) an internationalen Studien teil.

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