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Der Rettungsdienst der Spital Thurgau erhält Auszeichnung für ausserordentliches Qualitätsniveau

Am 18. September wurde den Verantwortlichen der Spital Thurgau durch den Interverband für Rettungswesen (IVR) die erforderliche Anerkennungsurkunde zur Betreibung eines Rettungsdienstes überreicht. Die Anerkennung durch den IVR ist für den Rettungsdienst von grosser Bedeutung. Ohne dieses Qualitätszertifikat darf im Kanton Thurgau kein Rettungswagen fahren.

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Der Rettungsdienst der Spital Thurgau betreibt im Kanton fünf Einsatzbasen. In Frauenfeld, Münsterlingen, Amriswil, Weinfelden und Sirnach stehen für den Ernstfall Rettungswagen bereit. Hochqualifiziertes Personal steht für die Bevölkerung Tag und Nacht im Kanton Thurgau und Umgebung im Einsatz. Unterstützt werden die fünf Einsatzbasen von zwei Notarzteinsatzfahrzeugen welche bei Bedarf den Notarzt von Frauenfeld oder Münsterlingen zum Einsatzort fahren.

Der Interverbands für Rettungswesen erstellt im Auftrag der Gesundheitsdirektorenkonferenz schweizweit einheitliche Qualitätskriterien für Rettungsdienste und Sanitätsnotrufzentralen auf und führt entsprechende Anerkennungsverfahren durch. Somit muss sich auch der Rettungsdienst der Spital Thurgau regelmässig einer Qualitätskontrolle unterziehen und aufzeigen, dass er die geforderten hohen Qulitätsstandards einhält.

Bei der diesjährigen Kontrolle durch den IVR wurde dem Rettungsdienst der Spital Thurgau ein ausgezeichnetes Zeugnis ausgestellt. Dem Rettungsdienst ist es gelungen, das aufwändige Prüfungsverfahren ohne jegliche Auflagen zu bestehen. Ein solches Ergebnis ist schweizweit aussergewöhnlich. Es zeugt von der hohen Qualität mit welcher der Rettungsdienst betrieben wird. „Wir haben das Glück, dass wir sowohl bei den Notärzten wie auch bei den Rettungssanitätern ausgezeichnetes und sehr engagiertes Personal haben. Ihnen ist dieses ausserordentlich gute Resultat zu verdanken“, lobte Lukas Hepp, administrativer Leiter Rettungsdienst Spital Thurgau.


Thomas Brunner (mitte) vom IVR überreicht den beiden Standortleitern Christian Hollenstein (links) und Jürgen Häberli (rechts) das Zertifikat.

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