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Strahlenschutz

Strahlenschutz

Der Strahlenschutz für Patienten und Personal ist uns sehr wichtig.

Unsere Geräte verwenden moderne, dosissparende Technologien. Regelmässige Qualitätskontrollen und Wartungsarbeiten durch die Herstellerfirmen garantieren einen optimalen Strahlenschutz, ebenso wie die Fortbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Beim Strahlenschutz gilt der Grundsatz „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“. Der mögliche Nutzen (eine bedrohliche, aber behandelbare Krankheit zu entdecken) und die möglichen Risiken jeder Untersuchung müssen gegeneinander abgewogen werden. Eine häufig gestellte Frage ist dabei das Krebsrisiko durch Röntgenstrahlen. In manchen modernen Untersuchungsverfahren kommen keine Röntgenstrahlen zum Einsatz: Die Sonographie verwendet Ultraschall, die Magnetresonanztomographie (MRT) Radiowellen in einem starken Magnetfeld. Für beide Verfahren wurden keine schädlichen Spätfolgen entdeckt.

Verschiedene historische Beispiele zeigen hingegen die Gefahr von hoch dosierter Röntgenstrahlung, z.B. Hautkrebs bei den ersten Röntgenärzten, die zu Beginn des 20.Jahrhunderts aus Unkenntnis noch völlig ohne Strahlenschutz arbeiteten. Die heute verwendete Strahlendosis in der Röntgendiagnostik ist so klein, dass die Strahlenbelastung der meisten Schweizer mehr aus natürlichen als aus medizinischen Strahlenquellen stammt. Dementsprechend lässt sich das kleine zusätzliche Krebsrisiko durch die Röntgendiagnostik zwar noch theoretisch vermuten, aber nicht mehr praktisch nachweisen.

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