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Nuklearmedizin

Nuklearmedizin

Die Nuklearmedizin arbeitet mit radioaktiven Substanzen zur Funktions- und Lokalisationsdiagnostik.

Für die szintigraphische Diagnostik werden kurzlebige Gammastrahler verwendet. Die Radiopharmaka können bei Jodallergie und auch bei Niereninsuffizienz angewendet werden. Die Beurteilung gestörter Stoffwechselvorgänge führt zur Krankheitsdiagnose, so dass man heute auch von „molecular imaging“ spricht. Für die Isotopentherapie werden zumeist Betastrahler mit kurzer Reichweite eingesetzt.

Untersuchungsablauf und Vorbereitung

Die Untersuchung bedarf keiner speziellen Vorbereitung. Patienten müssen, ausser beispielsweise bei Herzuntersuchungen, auch nicht nüchtern sein und können meistens ihre Medikamente wie gewohnt weiter einnehmen (Details dazu werden bei der Terminvergabe mitgeteilt).

Eine geringe Menge einer radioaktiven Substanz (Radiopharmakon) wird verabreicht. Diese reichert sich in den zu untersuchenden Organen an. Dort sendet sie eine schwache Strahlung aus, welche dann von empfindlichen Detektoren erfasst wird. Man kann sich das Gerät wie eine Art Kamera vorstellen, das lediglich radioaktive Strahlung aufnehmen kann. Mit Hilfe von Computern kann aus der aufgenommenen Verteilung der Strahlen ein Bild berechnet werden, welches der Arzt am Bildschirm beurteilt.

Bei Fragen hilft Ihnen das Team der Radiologie gerne weiter.

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