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Interventionelle Radiologie

Interventionelle Radiologie

Angioplastien, Gefässembolisationen, Drainagen, Punktionen, Schmerzbehandlungen, Schmerz- und Entzündungstherapien.

 

In den letzten 20 Jahren hat sich die sogenannte interventionelle Radiologie stark weiterentwickelt. Es ist ein Teilgebiet der Radiologie, welches die bildgebenden diagnostischen Technologien mit therapeutischen oder diagnostischen Verfahren zu minimal invasiven Prozeduren vereinigt.

Bei der interventionellen Radiologie werden unter Bildsteuerung (Ultraschall, Computertomographie, Magnetresonanztomographie und Durchleuchtung) therapeutische Eingriffe vorgenommen.

Einsatzgebiete

Schmerz- und Entzündungstherapien, Verschluss von blutenden Gefässen, krankhaften Blutgefässen oder Tumorgefässen. Eröffnung verschlossener oder verengter Blutgefässe und Stent-Implantationen. Gewebeentnahmen und Drainierung abnormaler Flüssigkeitsansammlungen.

Interventionelle Radiologen waren massgeblich an der Entwicklung effizienter und vor allem für den Patienten sicherer Methoden und Standards für minimal invasive Eingriffe beteiligt. Heute stellt die interventionelle Radiologie eine wichtige Alternative zu herkömmlichen chirurgischen Eingriffen dar

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