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Konventionelles Röntgen

Konventionelles Röntgen

Die Konventionelle Röntgentechnik nutzt Röntgenstrahlung zur Durchstrahlung ausgewählter Körperbereiche (z.B. Hand, Lunge, Knie) und zur Herstellung von Röntgenbildern auf Filmen (analog) oder auf Bildschirmen (digital).

In Verbindung mit Kontrastmitteln können der Magendarmtrakt, die Gelenke und die ableitenden Harnwege untersucht werden.

Untersuchungen und Vorbereitungen

Für die meisten Röntgenuntersuchungen sind keine speziellen Vorbereitungen notwenig. Für Untersuchungen des Magendarmtraktes (Magen-, Dünndarm- und Dickdarmuntersuchungen) und der ableitenden Harnwege sollte zur Erzielung der bestmöglichen Untersuchungsqualität am Tag vorher eine bestimmte Diät eingehalten und/oder abführende Massnahmen durchgeführt werden. Die genauen Untersuchungsvorbereitungen werden Ihnen mitgeteilt.

Für Untersuchungen des Magendarm- oder Urogenitaltraktes muss in vielen Fällen Kontrastmittel verwendet werden, welches entweder getrunken oder rektal gegeben oder in die Venen injiziert wird. Die Kontrastmittel dienen zur Visualisierung der zu untersuchenden Organe und Strukturen.

In der Regel haben die Kontrastmittel keine Nebenwirkungen. Sollten Kontrastmittelunverträglichkeiten bekannt sein, bitten wir uns vor Untersuchungsbeginn zu informieren.

Bei Fragen hilft Ihnen das Team der Radiologie gerne weiter. 

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