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Dickdarmchirurgie

Dickdarmchirurgie

Dickdarmoperationen oder Dickdarm-Teilentfernungen werden vor allem bei entzündlichen Krankheiten oder Tumoren durchgeführt. Am häufigsten wird die linke Seite des Dickdarms (Sigma) operiert.

Die häufigsten zwei Ursachen sind die sogenannten Divertikel (Dickdarm -Spiegelung / Operation mit Mikrokamera) und bösartige Geschwulste des Dickdarms. (Dickdarmkrebs) Ein Divertikel ist eine kleine Ausstülpung der Dickdarmschleimhaut, welche sich stark entzünden kann. Unbehandelt kann es zu einem Durchbruch der Dickdarmwand mit einer massiven Stuhlverschmutzung der Bauchhöhle kommen. Abszess oder Einengung des befallenen Dickdarmsegmentes wegen den wiederholten Entzündungsschüben sind zwei weitere Komplikationen. In der Regel ist die Entfernung des befallenen Dickdarmsegmentes zu empfehlen, wenn die Entzündungsschübe nach der ersten Episode erneut auftreten.

Bösartige Tumoren des Dickdarms sind umgehend zu entfernen, da der Tumor weiter wachsen kann und sich Ableger, vor allem in die Leber, bilden können. Bei fortgeschrittenen bösartigen Tumoren kann vor der Operation eine Chemotherapie und Bestrahlung durchgeführt werden. Unmittelbar vor der Operation wird der Darm mit einem Abführmittel vorbereitet, dann wird durch einen mittleren Bauchschnitt das befallene Dickdarmsegment entfernt. Bei gewissen Fällen kann diese Operation laparoskopisch durchgeführt werden. Unter bestimmten Umständen kann vorübergehend ein künstlicher Darmausgang nötig werden. Die Hospitalisationsdauer beträgt je nach Verlauf und Allgemeinzustand des Patienten zwischen 8 und 14 Tagen. (Zustand nach der Operation)

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