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Schilddrüsenkrebs

Corona-Virus (CoVid-19): Aktuelle Informationen und Weisungen der Spital Thurgau AG

Geschätzte Patientinnen und Patienten, Zuweiserinnen und Zuweiser, Besucherinnen und Besucher

Die Spital Thurgau AG verfolgt die Entwicklung der CoVid-19 Situation weiterhin sehr genau. Die Schutzmassnahmen im Spital werden, in enger Zusammenarbeit mit den kantonalen Gesundheitsbehörden, soweit nötig rasch und stufenweise angepasst.

Aufgrund der aktuellen CoVid-19-Situation lockern wir teilweise das Besuchsverbot vorsichtig. Ab dem 8. März 2021 gilt folgendes:

  • Patientinnen und Patienten sind in unseren Spitälern sicher vor einer Ansteckung geschützt. Dazu nehmen selbstverständlich auch wir grosse Zusatzaufwände gerne in Kauf – Ihre Sicherheit geht vor. In sämtlichen Gebäuden der Spital Thurgau gilt Maskenpflicht (chirurgische Masken).
  • Wir bieten das volle medizinische Spektrum an. Sämtliche ambulante und stationäre Behandlungen, Sprechstunden, Therapien und Beratungen, auch die nicht-dringlichen, werden wie gewohnt durchgeführt. Die öffentlichen Apotheken haben zu den regulären Zeiten geöffnet. Notfälle werden selbstverständlich ohne Einschränkungen jederzeit behandelt.
  • Pro Patientin/Patient ist der Besuch einer Person pro Tag möglich. Achtung: auf den Intensivstationen der beiden Kantonsspitäler Frauenfeld und Münsterlingen, in den Psychiatrischen Diensten sowie in der Klinik St. Katharinental sind die Besuche mit dem Behandlungsteam abzusprechen.
  • Wir empfehlen Ihnen, vor einem ambulanten Termin oder einem Patientenbesuch einen Schnelltest durchführen zu lassen oder von der Möglichkeit eines Selbsttests Gebrauch zu machen. Damit tragen Sie aktiv zum Schutz der anderen Patienten und unseren Mitarbeitenden bei.
  • Informationen und Anmeldung zum CoVid19-Antigen-Schnelltest finden Sie unter www.campusapotheke-tg.ch und www.horizont-apotheke.ch 
  • Für Impfungen gegen Covid-19 verweisen wir auf die kantonalen Impfzentren.
     

Wir danken Ihnen für das Verständnis und wünschen Ihnen gute Gesundheit.
Spital Thurgau AG


Schilddrüsenkrebs

Bei einem einzelnen Schilddrüsenknoten versuchen wir, mit möglichst kleinen Hautschnitten auszukommen und behelfen uns mit dafür eigens konstruierten, kleinsten Instrumenten.

Eine spezielle Form des Schilddrüsenknotens ist der bösartige Tumor oder Schilddrüsenkrebs. (Entfernter Schulddrüsenkrebs) Dieser wird leider in den letzten Jahren eher häufiger. Meist handelt es sich um eine einseitige Vergrösserung der Schilddrüse. Diese wird mittels Ultraschall und Punktion mit einer feinen Nadel untersucht. Dabei werden Zellen gewonnen, welche den Verdacht oder sogar die Diagnose eines Schilddrüsenkrebses bestätigen können. In solchen Fällen (Verdacht) muss die Schilddrüse auf der betroffenen Seite ganz entfernt und geweblich untersucht werden. Bestätigt sich der Verdacht, muss auch auf der andern Seite der grösste Teil der Schilddrüse entfernt werden. Bei Patienten, bei denen die Diagnose schon durch die Punktion gesichert werden konnte, wird die selbe Operation in einer Sitzung vorgenommen. Bei den meisten Krebsarten muss dann die operative Therapie mit einer Radiojod-Behandlung ergänzt werden. Diese hat zum Ziel, allfällige Tumorableger zu eliminieren.

In ausgewählten Fällen kann bei gutartigen Schilddrüsenerkrankungen auch ein minimal-invasives, video-assistiertes Verfahren angewendet werden. (Schilddrüsenoperation)

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