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Neuropädiatrie

Corona-Virus (COVID-19): Aktuelle Informationen und Weisungen der Spital Thurgau AG

Geschätzte Patientinnen und Patienten, Zuweiserinnen und Zuweiser, Besucherinnen und Besucher

Die Corona-Fallzahlen sind in der Schweiz und auch im Kanton Thurgau aktuell sehr hoch und steigen weiter an. Um die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten zu gewährleisten, gilt in allen Betrieben der Spital Thurgau AG ein vorübergehendes Besuchsverbot.

Es ist uns bewusst, dass ein Besuchsverbot eine grosse Einschränkung darstellt. Wir bitten Sie daher, digitale Kanäle zu nutzen, um sich mit Ihren Liebsten auszutauschen.

Detailinformationen dazu finden Sie unter folgendem Link .

Wir danken Ihnen für das Verständnis und wünschen Ihnen gute Gesundheit.
Spital Thurgau


Neuropädiatrie

Facharzt / Fachärztin   Dr. med. Axel Galler
Sprechstunde  wöchentlich

Der Schwerpunkt der Neuropädiatrischen Sprechstunde liegt in der Abklärung und Behandlung von anfallsartig oder episodisch auftretenden Erkrankungen.

Hierunter zählen neben den vielen verschiedenen Formen von Epilepsien im Kindes- und Jugendalter, auch Erkrankungen wie beispielsweise Migräne und andere, sehr viel seltenere Erkrankungen.

Die wichtigste zu beantwortende Frage ist immer, ob es sich um eine Epilepsie handelt. Hierfür wird in der Regel ein EEG beim wachen Kind  benötigt. Dieses wird, wie auch weitere EEG-Untersuchungen (z.B. nach Schlafentzug) in Kooperation mit der Neurologischen Klinik durchgeführt.

Weitere bildgebende Verfahren oder Laboruntersuchungen kommen in speziellen Fällen in Kooperation mit den anderen Abteilungen des Spitals zur Anwendung.

Die Diagnose einer Epilepsie beim Kind wirft für die Eltern oft viele Fragen auf, da auch viele Halbwahrheiten und unzutreffende Vorstellungen hinsichtlich der Behandlungsmöglichkeiten und der Entwicklung der betroffenen Kinder existieren.

Ziel der Sprechstunde ist daher neben der kompetenten Behandlung, die bei einer Epilepsie in der Regel mittels Medikamenten erfolgt, auch eine entsprechend umfassende Beratung der Eltern.

Spezielle Fragestellungen bei Kindern mit Cerebralparesen werden in Abstimmung mit dem Team des EPZ behandelt. Hierunter zählt beispielsweise die Injektion von Botulinum-Toxin in die Muskulatur beim spastischen Spitzfuss.

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