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Patientenzufriedenheit

Damit werden die persönlichen Wahrnehmungen unserer Patientinnen und Patienten nach einem Spitalaufenthalt von einem externen, unabhängigen Institut – speziell im stationären Bereich – gemessen. Subjektive Empfindungen werden so objektiv dargestellt und vergleichbar gemacht. Einige wenige dieser Qualitätsaspekte stehen heute in den Medien im Vordergrund. Sie sind eine direkte Messung der Kundenzufriedenheit und damit für uns besonders wichtig.

Comparis-Umfrage 2007

Der Internet-Vergleichsdienst comparis.ch hat die Patientenzufriedenheit mittels Befragung von 5'827 Personen für 53 grosse öffentliche Akutspitäler erfasst. Beide  Kantonsspitäler Frauenfeld und Münsterlingen waren in der Studie einbezogen.

Der „schweizerische“ Schnitt der Zufriedenheit lag in dieser Studie bei 76 von 100 Punkten, wobei grössere Differenzen zwischen den Regionen und den einzelnen Spitälern aufgezeigt wurden. Am zufriedensten waren die befragten Patientinnen und Patienten in den kleinen Grundversorgungsspitälern, während die grossen Spitäler, namentlich die Universitätsspitäler, im Durschnitt signifikant schlechter abschnitten. Einen Ansatz zur Begründung dieser strukturellen Differenzen finden Sie in den FAQ’s.

Die Studie von Comparis hat den Focus auf die Gesprächskultur und Kommunikation von Ärzten, Pflegenden und weiterem Fachpersonal mit den Patientinnen / Patienten gelegt. Aufklärung über Risiken und Resultate von Eingriffen, Medikamenten, etc., aber auch organisatorische Fragen und der Umgang mit Problemen standen im Vordergrund. Wir übernehmen die Resultate von Comparis in den drei folgenden Grafiken (Gesamtstudie und Resultate der relevanten Spitalkategorie 2, www.comparis.ch), wobei die beiden Kantonsspitäler der Spital Thurgau AG speziell hervorgehoben sind:

MECON-Umfrage 2007

Verglichen werden in dieser Auswertung 12 Spitäler ähnlicher Grösse aus der ganzen Schweiz. Die Ergebnisse der Spital Thurgau AG werden als arithmetisches Mittel der beiden Kantonsspitäler Frauenfeld und Münsterlingen dargestellt (beide haben praktisch gleich viele stationäre Aufenthalte pro Jahr).

Selbstverständlich stellen diese Resultat immer den Schnitt aller Ergebnisse aus den externen und unabhängigen Befragungen im Zeitraum von ca. 2 Monaten dar. Einzelne Befindlichkeiten können damit durchaus abweichen, sei die positiv wie negativ.



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