Wenn Betroffene die innere Hemmschwelle einmal überwunden haben und sich dem Arzt anvertrauen sind sie oftmals überrascht, wie einfach das Problem gemildert oder behoben werden kann.
Blasenschwäche und ungewollter Urinverlust sind keine lebensbedrohlichen Erkrankungen. Dennoch bedeuten sie für viele Betroffene seelisches Leid, verbunden mit Ängsten und Depressionen. Blasenschwäche und Urininkontinenz führen hauptsächlich zum Verlust der Lebensqualität. Die Leidende fühlt sich schmutzig, geht oft nicht mehr aus dem Haus und es kommt zur sozialen Isolation. In der Schweiz leiden etwa 400'000 Personen an Urininkontinenz. Die Mehrheit verschweigt aber ihr Problem, anstatt ärztliche Hilfe zu suchen.
Leiden Sie auch darunter? Fassen Sie Mut und vertrauen Sie sich Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt an. Mit der richtigen Behandlung lassen sich Ihre Beschwerden lindern oder vielleicht sogar heilen! Oft kann schon durch ganz einfache Massnahmen, wie beispielsweise die Einlage eines Pessars, eine grosse Verbesserung und damit eine wesentliche Steigerung der Lebensqualität erreicht werden.
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Blasenzentrum Frauenfeld
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