Direkt zum Inhalt
Informationen für Patienten

Informationen für Patienten

Wie läuft die Untersuchung ab?

Die Untersuchung dauert ungefähr 20 Minuten. Dabei dauert die eigentliche Untersuchung nur einige Minuten, die übrige Zeit wird zur Vorbereitung und Lagerung des Patienten benötigt.

Im Untersuchungsraum muss sich der Patient auf eine spezielle Liege legen, die sich während der Untersuchung langsam durch die Öffnung des CT-Gerätes bewegt. Auch wenn Patienten an Platzangst leiden, kann die Untersuchung in den allermeisten Fällen problemlos durchgeführt werden, da der Patient nur durch einen Ring und nicht einen Tunnel bewegt werden.

Scheuen Sie sich nicht, uns allfällige Bedenken mitzuteilen. Besonders wichtig ist, dass der Patient während der Untersuchung ruhig liegen bleibt, Bewegungen vermieden und die Atemkommandos genau befolgt werden. Die gesamte Untersuchung wird durch Fachpersonal beaufsichtigt.

Wozu Kontrastmittel?

Wenn eine Untersuchung des Bauchraumes durchgeführt werden soll, müssen Patienten meist bereits 40 Minuten vor Untersuchungsbeginn bei uns sein, um vorher ca. 1 Liter einer Flüssigkeit zu trinken. Diese ermöglicht es, den Darm von umliegenden Strukturen abzugrenzen. In einigen Fällen ist zur besseren Beurteilung der Beckenorgane eine zusätzliche Kontrastmittelfüllung des Enddarms notwendig. In vielen Fällen ist es auch notwendig, dass ein Kontrastmittel in eine Armvene verabreicht wird. Das Kontrastmittel wird später durch die Nieren ausgeschieden.

Durch das Kontrastmittel kann je nach Fragestellung des Arztes die Aussagekraft der Untersuchung deutlich verbessert werden, da dadurch gewisse Organsysteme besser abgrenzbar werden.

Gibt es Komplikationen?

An der Einstichstelle in die Armvene kann es - wie bei jeder Injektion - zu Schmerzen, einem Bluterguss und sehr selten auch zu einer Infektion kommen. Als bekannte Reaktion auf die Kontrastmittelinjektion kann ein Wärmegefühl während der Injektion oder auch ein bitterer Geschmack im Mund auftreten. In wenigen Fällen, primär bei Patienten mit schweren Allergien, kann es zu einem leichten Absinken des Blutdrucks sowie Auftreten von Übelkeit oder Schmerzen kommen. Äusserst selten sind schwere Nebenwirkungen wie Atemnot, plötzlicher Blutdruckabfall, Herzrhythmusstörungen oder Krämpfe. Selten kann es während der Kontrastmittelinfusion in die Vene zum Kontrastmitteilaustritt an der Injektionsstelle in den Arm kommen. Dies führt zu einer schmerzhaften Schwellung, welche manchmal auch über einige Tage anhalten und eine Behandlung notwendig machen kann.

Falls Sie während der Kontrastmittelinfusion Schmerzen und eine Schwellung des Armes verspüren, verständigen Sie bitte sofort das Personal. Generell sind Komplikationen äusserst selten und das Risiko der Untersuchung ist im Verhältnis zum erzielten Nutzen gering. Sollten dennoch Nebenwirkungen auftreten, steht ärztliche Hilfe sofort zur Verfügung.

Bei Fragen steht Ihnen vor, während und nach der Untersuchung immer eine erfahrene Fachperson zur Seite. Bei Fragen hilft Ihnen das Team der Radiologie gerne weiter.

add personappointmentattachmentaudiogaleriedescriptiondocumentsE-MailemergencytypefaxhostinfolinksmessageminusmovienewsorganiserpersonpicturepluspricerundgangsearchStatistiktarget audiencetarget grouptelephonetimewebcamyoutubebabyconstructiondepartmentdoctoreventjobunternehmenvisitor