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Portrait

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Der Anbau Ost des Kantonsspitals Frauenfeld wurde im November 2008 fertig gestellt und beheimatet im Erdgeschoss eine neue Notfallaufnahme und eine Notfallpraxis, im 1. Obergeschoss einen Aufwachraum sowie die Intensivstation. Wichtige Aspekte wie Tageslicht, Beleuchtung, Arbeitsergonomie, Hygiene, dem Schutz der Intimsphäre sowie Schulungs- und Besprechungsmöglichkeiten wurden beim Neubau unserer Intensivstation berücksichtigt. Davon profitieren in erster Linie Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige, aber auch dem Personal bietet die neue Intensivstation einen attraktiven Arbeitsort.

Wichtige Aspekte wie Tageslicht, Beleuchtung, Arbeitsergonomie, Hygiene, Schutz der Intimsphäre sowie Schulungs- und Besprechugnsmöglichkeiten wurden beim Neubau unserer Intensivstation berücksichtigt. Davon profitieren in erster Linie Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige, aber auch dem Personal bietet die neue Intensivstation einen attraktiven Arbeitsort.

Die Intensivstation ist mit modernsten medizinisch-technischen Geräten ausgerüstet:

  • 9 gleichwertige Bettenplätze mit moderner Monitoranlage zur Überwachung aller Vitalparameter. Ausserdem 1 Patientenplatz für aussergewöhnliche Inverventionen (ambulante Kardioversionen, Schrittmachereinlage etc.).
  • Künstliche Beatmung wird mit 5 identischen Beatmungsgeräten umgesetzt. Ausserdem haben wir zusätzlich die Möglichkeit, zwei Patienten "Nicht Invasiv" mittels Helm oder Maske zu beatmen.
  • Nierenersatzverfahren über Hämodiafiltration oder klassischem Dialyseverfahren.
  • Spezielles Kreislaufmonitoring über die Methode PiCCO.
  • Umsetzung einer Intensivmedizin mit modernen Apparaten (Infusionsmanagement über in Dockingstation betriebenen Pumpen, Möglichkeit der IABP).

Die Intensivstation ist ein wichtiger Dienstleister in der Gesundheitsversorgung der Thurgauer Bevölkerung, vor allem des westlichen Kantonteils. Eine individuelle, ganzheitliche und qualitativ hochstehende Behandlung und Betreuung unserer Patienten steht dabei im Mittelpunkt. Daneben richtet sich unser Augenmerk auf die ständige Optimierung der Behandlungsprozesse in unserem sich schnell verändernden Fachgebiet. Ebenfalls legen wir ein besonderes Augenmerk auf die Betreuung der Angehörigen und die Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit. Wir setzen uns zudem aktiv für die Weiter- und Fortbildung aller beteiligten Fachkräfte ein und sind Teil eines regionalen und überregionalen Netzwerkes.

In der Schweiz wird jede von der SGI (Schweizerische Gesellschaft für Intensivmedizin) anerkannte Intensivstation periodisch durch eine Kommission von Fachexperten begutachtet. Diese seit vielen Jahren bestehende Qualitätskontrolle dient dazu, sowohl die fachliche als auch die technische Qualität unserer Stationen auf einem hohen Niveau zu halten.

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