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MRI (Magnetic Resonance Imaging)

MRI (Magnetic Resonance Imaging)

Ein MRI (Magnet Resonanz Imaging) steht bei unklaren Befunden in Mammographie oder Ultraschall als Zusatzuntersuchung zur Verfügung.

Die MRI-Untersuchung dauert ca. 30 Minuten. Ein in die Vene gespritztes Kontrastmittel reichert sich in stärker durchbluteten Zell-Veränderungen an. Diese werden durch Erzeugung eines Magnetfeldes dargestellt. Somit kommt es zu keiner Belastung durch Röntgenstrahlen.

Das Verhalten des Kontrastmittels im zeitlichen Verlauf gibt Hinweise auf die Art der Veränderung. Es können damit auch kleinste Satellitenherde in der Brust nachgewiesen werden.

Bei starker Platzangst kann vorher ein Beruhigungsmittel als Tablette oder Spritze verabreicht werden. Dies sollte der Röntgenabteilung, in der die Untersuchung durchgeführt wird, bei der Anmeldung mitgeteilt werden.

Einschränkungen

Bei Frauen mit Herzschrittmacher kann ein MRI nicht, bei Implantaten im Körper (Innenohr, etc.) nur nach Abklärung der MR-Tauglichkeit durchgeführt werden.

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